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Samstag, 24. Juli 2010, 09:20

Notstandsbezug und Ausbildung

Hallo Leute.
Wenn man arbeitslos ist und sich weiterbilden möchte, so wird einem ein Studium untersagt, oder man verliert jegliches Bezugsrecht.
D.h. entweder die (kaum sinnvollen oder auf unterem Niveau) vom AMS angebotenen Kurse oder einen NebenMacJob den man eh nicht bekommt.
Mit 40plus und technischem Studium ist man beim AMS sowie bei Arbeitgebern eh nur mehr als Hilfsarbeiter oder Billigarbeiter (Leiharbeiter) abgeschrieben.
Ein Kurs ohne Zeugnis (sozusagen Mithören) ist bei Arbeitgebern nichts wert (Nachweis...)
Wie sieht es da mit Fernstudien oder ähnlichem aus? Vor allem was finanzierbar (mit Notstandsbezug) ist.
(Also ein 6000€ MBA ist wohl nicht drin)
Was wird sonst von einer Firma ernst genommen, im höheren Bildungsbereich?
Jegliche Zeugnisse wo AMS draufsteht sind eher hinderlich (auch ein sehr guter - Kurs - der einzige vom AMS der jemals geboten wurde wurde schon als Müll abgetan, weil AMS am Zeugnis stand).
Ich hätte in meiner AMS Zeit längst ein Studium absolvieren können (6 Jahre) anstatt die dämlichen Hilfsarbeiten diskriminierungen und ähnliches ertragen zu müssen.
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